Workshops & Programme
Wann ein Tag reicht, wann zwei – und wann es einen Prozess braucht.
Ein Workshop ist kein Produkt, sondern ein Instrument. Er wirkt, wenn er an der richtigen Stelle im Prozess steht – und er verpufft, wenn er als Einzelmaßnahme in einen Kalender gestellt wird, in dem sich sonst nichts ändert.
Deshalb beginnt jedes Format mit der Frage, was danach anders sein soll. Daraus ergibt sich, wie lang, wie groß und wie tief: ein Klärungstag mit der Geschäftsführung ist etwas anderes als eine Großgruppe mit achtzig Menschen oder eine Entwicklungsreise über neun Monate.
Alle Formate lassen sich in Präsenz und online durchführen. Für Großgruppen arbeite ich unter anderem mit World Café und Open Space – Methoden, die Beteiligung ermöglichen, ohne dass die Klarheit verloren geht.
Welches Format wann trägt
- Ein Tag – Klarheit und erste Umsetzung
- Zwei bis drei zentrale Themen, konkrete Lösungen, direkt anwendbar. Für Führungsrunden, die wissen wollen, woran es hängt, bevor sie ein Programm aufsetzen.
- Zwei Tage – die Empfehlung für nachhaltige Wirkung
- Ganzheitlicher Blick, Priorisierung, konkrete Umsetzungsschritte und eine Roadmap, mit der weitergearbeitet werden kann. Für die meisten Ausgangssituationen der richtige Einstieg.
- Leadership-Programme – zwei Tage je Ebene
- Essentials für angehende Führungskräfte, Vertiefung für das mittlere Management, Strategie und Führen von Führungskräften für das Top-Management. Inhalte auf die Ebene zugeschnitten, nicht aus dem Katalog.
- Entwicklungsreise – drei bis neun Monate
- Fünf Module von Selbstführung bis Transfer, dazwischen Reflexionsaufgaben, Peer-Gruppen, 1:1-Coaching und Praxisprojekte im eigenen Bereich. Abschluss mit Ergebnispräsentation. Für Unternehmen, die Führung nachhaltig verändern wollen, nicht nur schulen.
- Großgruppen – wenn alle gleichzeitig verstehen müssen
- Konferenzen und Beteiligungsformate für Bereiche oder ganze Standorte. Wenn Veränderung nicht kaskadiert, sondern gemeinsam erarbeitet werden soll.
World Café ist eine Methode der World Café Community Foundation (theworldcafe.com). Open Space Technology geht auf Harrison Owen zurück.